Das ist ein Teil der Mathehausaufgabe der Tochter: Mit Hilfe einer Uhr soll die Himmelsrichtung bestimmt werden.
Der Stundenzeiger der Uhr wird in Richtung Sonne gehalten. Von der Mitte des Zifferblattes wird sich eine Linie zur Zwölf gedacht. Der Winkel, der vom Stundenzeiger und der gedachten Zwölflinie gebildet wird, zeigt halbiert in Richtung Süden.
Das funktioniert! Ich bin begeistert!
Falls ihr mal wissen wollt, wo Süden ist: So klappt’s. Und falls ihr mit euren Kindern vor den Hausaufgaben sitzt, könnt ihr mit diesem Wissen punkten.
Tags: Hausaufgaben, Himmelsrichtungen, Schule

September 15, 2008 um 8:15
*U-Huuuuu*
September 15, 2008 um 8:30
Altes Wissen versucht erfolglos sich den Weg zur Oberfläche zu bahnen.
Dabei waren die Ausbilder damals so drauf versessen uns das beizubringen.
September 15, 2008 um 9:50
Oha. Das ist ja mal cool! ich trag zwar keine Uhr, wissenswert isset aber allemal ^^
September 15, 2008 um 9:54
*nuff*
September 15, 2008 um 10:05
@Silencer: Da war Frau Weltdeswissens schneller mit der Antwort, die ich eigentlich geben wollte.
@ruediger: Musstest Du der besten Tochter der Welt das nicht erklären?
Dann sei froh. Meine Tochter hat mich fast in den Wahnsinn getrieben mit ihrer Merkbefreitheit.
@lilienfeuer: Du darfst gerne im Matheunterricht damit angeben.
Ich war aber auch ehrlich überrascht, dass es funktioniert. Das hat meine schlechte Laune von heute Nachmittag doch erheblich gehoben.
@weltdeswissens: Ihr *nuff* klingt schon fast so schön wie das der EuleTM!
September 15, 2008 um 10:36
Jetzt werd ich gleich rot, holde Maid
September 15, 2008 um 10:44
Ach, da doch nicht für.
Einen schönen Urlaub wünsche ich Ihnen. Ich hoffe, es läuft ihnen ab und zu mal ein Internet über den Weg, denn ich werde Sie vermissen.
September 15, 2008 um 10:54
Danke schön, holde Maid
September 15, 2008 um 11:41
Jetzt fehlt noch die Anwendung im Gelände! Zack, zack.
Im Ernst, das Wissen geht leider verloren, weil es leider niemand mehr braucht.
Ich versuche es mal:
Hmm, klappt gerade nicht so gut. Gute Nacht!
September 16, 2008 um 8:26
@Schildmaid
diese Aufgabe gab es bei uns nicht zu lösen (*puh*)
Wer sammelt nun bitte jemand Donkys Freund ein?
September 16, 2008 um 11:00
@Donkys Freund: Beim Pilzsammeln hätte ich das gut gebrauchen können, aber es schien keine Sonne, sondern war recht niesselig. Das gute Pilzwetter eben.
@ruediger: Glück gehabt!
September 16, 2008 um 1:24
Da bin ich wieder…war ‘ne kalte Nacht, bis die Sonne aufging.
@ Schildmaid: Na ja, ein Kompass tut’s ja auch ;-.)
Pilze, lecker! Welche denn?
September 16, 2008 um 1:43
Isch ‘abe gar keine Uhr, rabääääh!
Aber gut, ich muss ja auch nicht survivormäßig durch unbekannte Wälder streifen
September 16, 2008 um 2:39
@Donkys Freund: Willkommen zurück.
Einen Kompass besitze ich nicht, aber Pilze finde ich auch so lecker, dass ich mich auch ohne ihn in den Wald wage. Ich sammle Röhrlinge, also Steinpilze, Birkenpilze, Maronenröhrlinge usw. Bei den Röhrlingen ist die Verwechslunggefahr nicht so groß, wie bei den Lamellenpilzen. Im Sommerurlaub habe ich mich allerdings ganz mutig an die Wiesenchampignons heran gewagt. Es gibt ja nichts Leckeres als frisch gesammelte Pilze!
@Sterntau: Ich habe mir letztes Jahr eine Herrentaschenuhr geleistet, so richtig stilecht mit Uhrkette. Die mag ich nicht mehr missen.
September 16, 2008 um 2:42
Na ich weiß nicht… Uhr mit Kette ist auch nicht so der Brüller….
Ich bin, was Uhren (und Lakritze) angeht, irgendwie nörgelig veranlagt
September 16, 2008 um 2:50
Doch, die fühlt sich wie ein Handschmeichler an.
Und nörgeln darfst Du, auch ohne rot zu werden.
September 16, 2008 um 2:52
Aber so dröselig wie ich unterwegs bin, würde ich mit der Kette bestimmt andauernd wo hängenbleiben…
September 17, 2008 um 12:40
wenn das nix ist. wusste ich auch noch nicht. wieder was gelernt
September 17, 2008 um 2:56
@wortman: Ja, Bloglesen bildet.
Mit so anwendungsbezogenem Wissen werfe ich doch gerne um mich.
September 18, 2008 um 12:14
darf ich mir das kopieren?
lieber blogbilden als bildbilden