Frau Wortteufel hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Es geht um Macken. Na, davon habe ich doch so einige.
Die Regeln:
1. Setze einen Link zu der Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog.
3. Erzähle von Dir sechs unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.
4. Gib das Stöckchen am Ende Deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.
5. Hinterlasse bei der jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog/Website, wonach Sie “getagged” wurden.
1. done
2. done
3. dann mal los:
- Ich schiebe unangenehme Dinge so lange auf „die lange Bank“, bis sie hinten runter fallen. Dann nehme ich mir vor, dass beim nächsten Mal anders zu machen und… das Spielchen geht von vorne los.
- Ich habe Essgewohnheiten wie ein Hobbit. Alle zwei Stunden muss reloaded werden, sonst kriege ich schlechte Laune und verfalle in Hektik; jegliche kognitiven Funktionen werden aus Energiespargründen abgeschaltet, bis Nahrung zugeführt wird. Nach einer Stunde Assimilationszeit können sie dann reaktiviert werden. Und dann dauert es ja auch nur noch eine Stunde, bis es wieder was Leckeres gibt.
- Erst der Tee in die Tasse, dann die Sojamilch. Niemals umgekehrt! Als ob mein Stoffwechsel den Unterschied bemerken würde! *kopfschüttel*
- Ich bin eine typische Waage: stell’ mich vor eine Entscheidung und ich bin verloren! Erwarte von mir eine Entscheidung, und du bist verloren. Wenn ich weiß, was ich will, dann gnaden dir die Götter, wenn du nichts willst, was ich will. Wenn ich nicht weiß, was ich will, dann mögen die Götter Geduld in prallen Tüten vom Himmel werfen.
- Meine Kuscheldecke heisst Sally und mein Kuscheltier Wiesel (das liegt daran, dass es ein Wiesel ist); ich rede mit meiner Kuscheldecke, aber Sally antwortet nicht. Ich rede mit meinem Wiesel und Wiesel antwortet. Ich himmele meinen Liebsten an und Wiesel himmelt mit.
- Ich kann naiv und schusselig und dusselig sein; gerne auch gleichzeitig. Zugleich bin ich gewissenhaft und meine Ordnungsliebe nimmt gerne mal akribische Züge an, wenn sie nicht zeitgleich mit meiner Unordnung kämpfen muss. Die Weisheit überlasse ich meinen Zähnen und meiner Lebenserfahrung. So gehe ich gewissenhaft zweimal pro Jahr zu meiner Zahnärztin. Die mir aber schon seit Jahren nahe legt, mir doch endlich meine Weisheitszähne entfernen zu lassen. Meine Lebenserfahrung reagiert waagetypisch: mach das bloß nicht, das tut ja so weh; mach es sofort, bevor es richtig weh tut. Und nun greift Punkt #1: unangenehme Dinge auf die lange Bank schieben…
4. Dieses Stöckchen darf mitnehmen, wer mag. Aber von der Ehefrau möchte ich es unbedingt erfahren!
5. Ich hinterlasse gerne einen Kommentar, aber das mit dem „getagged“ verstehe ich nicht. Ausserdem werde ich gerade hektisch, meine kognitiven Fähigkeiten schalten auf Sparflamme, schon zweieinhalb Stunden rum, kommentieren geht jetzt nicht, ich muss was essen. Hektik!
